Lyricarchiv

Archiv meint hier gute 15 Jahre. Man lese also über diverse Fehler hinweg 😉 Gedichte finde ich nach wie vor ganz toll. Nur hat mich die Muse diesbezüglich verlassen. Aber dafür habe ich ja die Fotografie vor einigen Jahren für mich entdeckt…

Gedichte schrieb ich in meiner Jugendzeit zur Verarbeitung von Jugend“problemen“, Weltschmerz, Liebeskummer, meine Gothicphase xD und Urlaube und Verletzungen.

Starte ich einfach mit meinen aller Ersten Zeilen von 1999 nach einer Deutschstunde:

Nicht Mexico, nein der Harz, bei Timmenrode letztes Jahr zur Dürre. (c)A.Niggl)

Irgendwo in Mexico

Ich war froh, denn ich war in Mexico aber ich wusste nicht wo! Die Sonne brannte, und der Schweiß rannte.

Keine Tankstelle weit und breit, und das Ziel war noch weit.

Nach etlichen Stunden hatte ich Texas dann gefunden.

Als erstes ging ich in die Bar und das Bier war kühl und klar.

Im Traum legte ich mich nieder, wachte auf und dachte: das Träum ich nie wieder!

(c)A.Marschhause, 1999

Wie ich drauf kam. keine Ahnung mehr ich glaube es waren Wortspielereien mit meiner Freundin. Von da an schrieb ich in regelmäßigen Abständen.

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