#DoRo – Erster Brief

                                                                                                                
                                                              Stromfeste, Elsweyr

Liebe Tempelgemeinde!

Diese hat ihren ersten Tag überlebt. Nicht soweit von unserem geliebten Tempel entfernt traf diese einen großen aber sehr verängstigten Kahjit, der irgendwas von dunkler Magie und Gerüchten um Selbige erzählte. Er bat Nidamba zu der Höhle zu gehen und nach zu sehen und Hilfe an zu bieten.
Ihr dürft raten was diese tat.. natürlich hingehen und nachsehen!

Helle Monde, hätte diese doch nur nicht nachgegeben! Es war schrecklich!

Der kleine Trampelpfad, der dieser folgte endete vor einer Höhle, mit einem Lager. Eine Khajit lief aufgeregt auf und ab.
Als die Frau mich sah, kam sie zu mir gelaufen und erzählte von Nekromantie! Ja genau, ihr habt richtig gelesen, eklige stinkende Nekromantie! In der Höhle seien Aufzeichnungen, die sie unbedingt bräuchte. Sie bat diese unvermittelt, in die Höhle zu gehen und die Aufzeichnungen zu besorgen. Als Gegenleistung zeigt sie auf ihre Truhe mit Kleidung und versprach Gold und etwas aus ihrer Truhe.

Etwas unsicher war diese schon denn die Höhle war dunkel und es kamen seltsame Geräusche heraus. Die Neugier von dieser war aber Größer!
Nidamba nahm all ihren Mut zusammen und ging hinein… In der Höhle war es kalt und modrig aber gar nicht so dunkel wie diese angenommen hatte; an den Wänden hingen tatsächlich Fackeln. Vorsichtig ging diese weiter und plötzlich roch sie es! Jone und Jode mögen mir beistehen, Untote! Echte laufende Untote und sie griffen direkt an…

Die Kreaturen stanken bestialisch und ihre Augen leuchteten grell. Und diese Wut! Diese ungebändigte Wut! Diese wäre aber sicher auch sehr wütend, wenn sie wieder aufwacht, nachdem sie tot war….

Diese zog nun ihr altes Übungsschwert. Ihr wisst schon den großen Zweihänder, mit dem diese immer Melonen kleingeschnitten hat…
Als diese mit den ersten Untoten fertig war zitterte sie am ganzen Körper, denn nur noch ein Haufen Asche war übrig geblieben. Sie atmete einmal kräftig durch ging weiter um die nächste Ecke, wo schon die nächsten untoten Monster warteten…
Bald darauf kam diese zu der ersten magischen Aufzeichnung. Es stellte sich heraus, hier hauste ein alter Kahjit-Geist, der zu Lebzeiten nicht von seinem treuen Freund Zuckerschnute lassen konnte. Er versuchte wohl ihn wieder zu beleben. Jedoch war Zuckerschnute ein böser wütender Zombi- Senche-Tiger* geworden. Zuckerschnute tötete auch ihn. Nun sind wohl beide in der Höhle und treiben ihr Unwesen.

Helle Monde! Dieser lief ein kalter schauer über den Rücken als sie nach gefühlter Ewigkeit in dem großen Raum ankam. Überall Zombies die diese erst zu Asche verwandelt musste und in der Mitte geiferten Zuckerschnute und sein Herr. Fast dachte sie das sei das Ende von ihrem Abenteuer, So langsam merkte diese die Kratzer und Bisse. Die Arme wurden auch schwer! Mit letzter Kraft schickte diese aber Zuckerschnute in den Staub und nahm was nicht zu Asche verbrannt war an sich. Erschöpft, blutend und zittrig verließ Nidamba die Höhle so schnell sie noch konnte.

Die Khajit draußen wartete schon ganz ungeduldig und riss dieser förmlich die Sachen aus der Tasche. Ihre Augen strahlten. Nidamba erinnerte sie daran, dass sie es mit Nekromantie zutun habe. Das interessierte sie aber nicht. Die Frau öffnete ihre Truhe kramte ein paar lange Lederhandschuhe heraus. Jetzt bekam diese Lederhandschuhe! Die hätte diese vorher gebraucht! Die Arme von dieser waren ganz verkratzt und ramponiert.
Ohne mich weiter zu beachten ging die Khajit Frau einfach in eine Ecke und studierte die Aufzeichnungen.

Die Handschuhe zog diese über ihre ramponierten Arme und ging den Weg zurück, denn vor Stunden wollte diese schon in Stromfeste angekommen sein….

Auf dem weiteren Weg nach Stromfeste* ist nichts spannendes mehr passiert. Diese war ohne hin viel zu erschöpft!

In der Nacht kam diese endlich in Stromfeste an! Und sie freute sich schon gewaltig auf eine warme Mahlzeit und ein Bett. Kurz vor dem Gasthaus stand ein sauber gekleideter Khajit mit in dunklem Anzug mit Hut. Er hielt mich an und erzählte mir, was von Detektiv und einem Fall hier im Ort. Er könnte Hilfe brauchen. Diese konnte kaum noch stehen, und nur um meine Ruhe zubekommen sagte sie dem Mann, glaube Mizzik Donnerstiefel, nannte er sich, diese würde ihm morgen helfen. Er bedankte sich überschwänglich und ließ diese ins Gasthaus.

Nun ist Nidamba versorgt mit Essen, trinken und Verbänden und wird sich hinlegen und ausruhen! Morgen schaut sie, was sie diesem Donnerstiefel Gutes tuen kann!

Mögen Jone und Jode über euch wachen!

Nidamba

*Einfache Khajit sprechen immer von sich in der 3. Person. Stellt euch das dann mit einem russischen Akzent vor 😉

*Senche-Tiger und Senche-Löwen sind einfach wilde Tiere

*Stromfeste ist die erste kleine Stadt, mit Gasthaus und Händlern. Elsweyr ist die Provinz in der sich die ersten Abenteuer abspielen.

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