Update!

Hallo aus dem Schwabenland! (Noch)

Ab August dann endlich aus dem schönen Harz.

Ja es ist viel im Gange: Mein Mann baut fleißig am Haus. Mittlerweile haben wir neue Kabel in der Wand, und im Badezimmer eine Wand weniger.

Fußbodenheizung kommt hoffentlich endlich rein, wenn der passende Strom mitgebracht wird, denn wir haben zwar nach und nach alle neuen Kabel, aber noch keinen neuen Kasten, wo dann auch die PV-Anlage vom Dach mit angeschlossen werden soll. Aber wer hätte es gedacht: Die Module fürs PV sind gerade schwer zu bekommen.

Fußbodenbeläge haben wir ausgewählt, die Wandfarben stehen fest und die Stile der einzelnen Zimmer auch. Ja, wir mögens interessant in unseren Räumen 😉

Terrassenmöbel haben wir auch seit letzter Woche, passend zum japanischen Stil unserer Terrasse (die natürlich noch angepasst wird, aber die Idee steht)

Der Hühnerauslauf muss noch abgesteckt und abgemessen werden, und überhaupt das Thema Private Hühnerhaltung muss noch vertieft werden 🙂

Ein Platz und Plan für Hochbeet muss gemacht werden und ein Plätzchen fürs gewächshaus muss gefunden werden.

Also uns wird in nächster Zeit nicht langweilig, und dann gibts hier hoffentlich endlich wieder spannende Themen. Beruflich ist alles in trockenen Tüchern erstmal, sodass ich mich um Finanzen, Nebenjob/-Selbstständigkeit kümmern kann.

Schwiegermama gehts ganz gut, nur will sie partout nicht in der Einrichtung bleiben und freut sich, wenn das Haus mal fertig ist….

Bleibt gesund!

Nilarii

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#DeDi – Hot Dog-Massaker

Der Titel ist lustiger gewählt als die Situation war, denn wenn ein verdammter Hot Dog dir die ganze Tragweite der Hirndegenartion zeigt, ist es schwer, am Essenstisch nicht in Tränen des Mitleids auszubrechen.

Wir hatten uns alle drei wieder gefangen nach den letzten aufregenden Wochen und wurschteln so vor uns hin. Man hat es akzeptiert und das Beste draus gemacht. Aber zusehen, wie eine erwachsene Frau, die selbst mal mehrere Wirtschaften geführt hat, einen Hot Dog mit den Fingern zerpflückt, tat meinem Mann und mir echte in der Seele weh. 😦

Das hier wird übrigens auch vorerst (?) der letzte Demenz-Dienstag, denn am Ostermontag (wenn das online geht,a also seit gestern) fahren die beiden nach Niedersachsen. Mein Mann kommt bei meiner Mama unter und kann am Haus kräftig arbeiten, sonst wird das mit dem Einzug dieses Jahr nix^^ Meine SchwiMu geht freiwillig! wieder in das Pflegeheim.

Meine geheime Hoffnung ist ja, dass es ihr dort sehr gut gefällt, und sie freiwillig dort bleibt. So können wir an den Wochenenden in Ruhe zu ihr und vllt was unternehmen, solange sie noch mobil ist. Und sie ist gut versorgt und unter Gleichgesinnten. Denn unser großes Manko ist: Wir haben keinerlei Berührungspunkte; unabhängig von der Erkrankung. Die Dame hängt mit mir Wäsche auf und ab, räumt den Geschirrspüler aus (mit mir), wischt den Tisch ab und ihr Geschirr, saugt ihr Zimmer, wenn man sie darum bittet. Und sonst sitzt sie vor dem TV 😦 Small Talk ist Tagesformabhängig möglich; manchmal auch etwas Weltlage, aber die ist natürlich belastend!. Da finde ich es besser, sie ist in der Einrichtung, hat dort gleichaltrige, mit gleichen Themen und se hat jemanden den sie umsorgen kann. Am Tagesprogramm hatte sie ja bisher nicht teilgenommen. Vllt ändert sich dass, wenn sie nun länger dort ist.

Käme sie dennoch zurück ins Haus, wäre das WIEDER eine Umgewöhnung! Und wenn wir pech haben, will sie nicht zurück, wenn wir es zeitlich und psychisch nicht mehr können, und sie wirklich muss! Aber wir müssen abwarten, und ich muss meinem Mann vernünftig zureden, denn aus falschem Mitleid ist einfach niemandem geholfen.

Nilarii

#DeDi – Ein reinigendes Gewitter?

oder einfach unzufrieden mit der Gesamtsituation?

Es hat gecrasht zwischen uns dreien. Letzte Woche. Am Dienstag plötzlich aus heiterem Himmel werden mein Mann und ich angemault, dass man auf dem trockenen sitzen würde und sich ja sowieso um nicht s gekümmert würde etc etc. Ich bin schnurstracks wieder ins Schlafzimmer geflüchtet, sonst ehm ja… Es gab dann (mal wieder) eine Krisensitzung in der beschlossen wurde, dass sie nicht geht (wohin denn auch?) und wir uns nochmal zusammen raufen bis zum Umzug im Sommer. Soweit so gut.

Am MIttwoch; mein Mann ist unterwegs mit nem Kumpel, werde ich wieder angeschnauzt (hab vergessen was es eigentlich war^^) Aber geht halt ums Prinzip. Ist kein schönes Gefühl, wenn man sich nicht wehren „darf“ Bzw. Es ist halt Energieverschwendung ist, wenn man es tut.

Und am Wochenende war Stephan oben am Haus, das selbe in Grün! Ich war fertig von der Arbeit fängt sie wieder mit irgendwas blödem an, dass sie ja gar nichts wüsste und wo denn Stephan sei und warum er ihr denn nichts gesagt hätte usw usw… ich hab dann gesagt, dass sie das doch bitte mit ihm klären soll und mich nicht nach 9 std Arbeit nachts um 0.30 uhr als verbalen Kotzkübel missbrauchen soll. Samstag das dann Stephan erzählt er sagt mir natürlich, dass er es ihr selbstverständlich mehrmals erklärt hat. (was ich eigentlich weiß, aber in so ner Situation bin ich echt mental überfordert).

Alles in Allem eine scheiß Woche. Da gibbet nichts schön zu reden 😦

#DeDi – Alles auf Anfang?

Wir kommen also in unserer Wohnung an: Große Verwirrung. „Das sieht ja so ähnlich aus wie da wo ihr mich abgeholt habt. hatte ihr den selben Architekten?“

„Nein, Mama, das ist unserer Wohnung, wir haben hier auch schon vor her drin gewohnt.“

„Aha“ „Muss trotzdem erstmla gucken wo was ist.“

Sie lief also durch die Wohnung guckte sich um guckte zum Fenster raus.

Und irgendwie geistert jetzt wieder die ganze Sache mit Österreich und dem Erbe usw. durch ihren Kopf und Stephan ist schon wieder ganz genervt ihr hundert Mal am Tag das selbe zu erzählen. Die erste Nacht war wie zu erwarten unruhig. Irgendwann rief sie dann und ich stand auf, ich war eh wach -,-. Da seien Leute in ihrem Zimmer. Er stellte sich heraus, es war die Spiegelung des TV im Fensterglas. Also gut, Vorhänge zuziehen.

Sie entschuldigte sich dann auch am nächsten Tag nochmal für die Aktion aber ja ist halt so, war klar dass das irgendwann kommt.

Autofahren üben will sie auch schon wieder. Stephan zeigt ihr dann verschiedene Verkehrsschilder, die sie nicht mehr zuordnen konnte. Er ist dann mit ihr so verbleiben dass er mal bei der Örtlichen fahrschule nach Extra Stunden fragt…. ( was wir natürlich nicht machen, sondern es einfach aussitzen, wie immer)

Uns wurde auch nahegelegt, eine höhere Pflegstufe zu beantragen. Das Wäre dann Pflegegrad 4. denn wenn wir ehrlich sind, sie bekommt nichts mehr allein hin 😦 Aber so haben wir sie „übernommen“.

Am Mittwoch letzte Woche war Stephan mal ausgegangen, bevor echt noch laut wird. Aber gut, sie wird auch wieder ruhiger…

#DeDi – „Mir war halt langweilig“

Mit diesem Satz, brachte meine SchwiMu den Raucherbalkon zum Lachen, als wir in der ersten Woche fast täglich kurz bei ihr waren damit sie sich eben nicht abgeschoben fühlt, und scheinbar hatte das auch ganz gut geklappt… Wir standen als auf dem Balkon, einige Schwestern ebenso und erzählten uns, dass SchwiMu des nächtens ihre Bettdecke abzieht. (ja das kennen wir auch schon^^) Und sie so ganz trocken: „Ja mir war halt langweilig.“ Die Dame, die Nachtdienst hatte fand das natürlich nur bedingt lustig aber alles in allem kamen wohl alle ganz gut mit ihr aus.

Sie hatte sich schnell noch „ärmere“ Menschen gesucht, die sie trösten konnte. Einen alten Herren „schob“ sie am Rollsuhl ein Stück weit mit. Der Herr war aber wohl sehr sehr schwerhörig uhn nach einigen Metern rollte er allein weiter, da sie ihn nicht verstand bzw. er sie gar nicht wahrgenommen hatte, dass sie ihm helfen wollte^^

Das wir gerade unser Haus umbauen, hatte sie scheinbar verstanden, denn schnell wollte sie uns wieder weg haben, damit war was schaffen.

Nur ab der Woche zwei wirkte sie etwas genervt von den Leuten, denn die Einrichtung teilt sich in Senioren und Erwachsene mit geistiger Behinderung. Muss man abkönnen…

Am Abholtag dann völlig durch den Wind: ja wohin fahren wir denn? warum dauert das denn diesmal so lange? etc.

Und seit dem liegen unsere nerven wieder blank…

#DeDi- Mit Demenz auf „großer“ Reise

Seit wir wieder von unserer Hau-Ruck-Aktionam haus hier im Ländle angekommen sind isses gerade wieder ganz schlimm.

Aber mal von Vorn:

Am Tag vor der Abreise, hatten wir ihr mehrfach erklärt was nun kommt; nach Empörung und geduldigen Erklärungen unsererseits hatte sie sich dann ihrem Schicksal ergeben. Am Abreise Tag dann neuerliche Verwirrung, wohin es denn nun gehe. Wieder Erklärungen.

Wir fahren los. Ich als Beifahrer vorn, sie Rückbank hinten bei Gepaäck und Kater (der zum Glück geschlafen hat). Irgendwann dann rasten, weil Pipi…. Ich war froh, das der Rastplatz so leer war, denn die Dame hatte vergessen, wie man von der Rückbank aus, aus dem Auto steigt (3 Türer leider, aber Hauptsache Stern vorne drauf^^). Das war echt ehm lustig..? Nicht. Auf der Weiterfahrt saß ich dann hinten.

Am Ziel angekommen, eine große gemischte Einrichtung wieder großes Drama und Tränen und beleidigt sein. Als wir dann die Einrichtung verlassen haben, mussten wir aber auch erstmal ein Tränchen verdrücken, dann war schon echt bemitleidenswert, sie da so hilflos und nicht-verstehend zurück zulassen!

Aber wir konnten uns nun um unser Haus im harz kümmern…

#DeDi – Schlafen?

Schlafen ist super, und gesund, nur doof wenn du keinen oder wenig bekommst^^

Schlafgeschichten:

Die ganze letzte Woche schon war meine Schlafqualität nicht gut, zu kurz zur unterbrochen…

Und dann dann kommt mein Kater UND SchwiMu an und da is die Nacht gelaufen. „Der Kater kann doch nicht raus, da isses doch so kalt!“ Also haben mein Mann und ich getrickst: Wir lassen den Kater erst raus wenn sie in ihrem Zimmer ist. Ubd dann bleibt der auch die ganze Nacht draußen, damit ich schlafen kann. (Wir haben keine katzenklappe, da Paterre mit Balkon).

Nun ist folgendes geschehen. Ich war am Dienstag schon völlig durch, da ich Montags wieder mal nicht gut einschlafen konnte. habe mich also Dienstag recht früh zu Bett begeben. Wirklich geschlafen habe ich um 3.00 in der Früh -,- Mein Mann war beim haus oben, ich war mit SchwiMu allein und sie wollte allein ins Bett. Okay dachte ich testen wir es aus, ob sie das hinbekommt. Ergebnis: Nein^^ Um zwei Uhr hab ich sie dann ins Bett gebeten; ich musste MIttwoch ja nicht arbeiten, aber Trotzdem! Ich habe sie dann hakt allein draußen auf dem Balkon erwischt, wie sie rauchen wollte! Also war der Tag auch gelaufen. Donnerstag dann wieder Frühschicht um 7.00 Uhr. war okay^^ (Stephan war am MIttwoch abend wieder heim gekommen)

Freitag auf Samstag kam dann noch der Knaller: Es war alles sehr unruhig, der Kater, die SchwiMu alle waren ständig am hin hin her trappeln. (ich hatte an dem Tag Spätschicht). Der Kater wollte raus, die SchwiMu wollte das aber nicht und sie labert den Kater die ganze Zeit voll, er solle doch rein kommen und zu uns gehen etc. Wieder mal um drei Uhr in der Früh stand sie dann plötzlich angezogen! im Flur. Oh Gott, dachte ich jetzt bitte keine Rhythmus Verschiebung.

Stephan ist dann aufgestanden und hat ihr erklärt, dass es mitten in der Nacht sei und das jetzt Schlafenszeit sei. Sie hat sich dann auch beruhigt und wieder umgezogen.

Am Samstag hing ich dann verständlicherweise in den Seilen 😦 In der Nacht von Sonntag auf Montag hatten wir den Kater wieder rausgelassen; und prompt hat sie ihn mauzen gehört -,- also ging des Nachts die Schlafzimmertüre bei uns auf der Kater kam herein gestiefelt; ich bin aufgestanden habe den blöde Balkontüre zu gemacht, damit wir am Morgen nicht alle erfrieren in der Küche, weil sie den Tür nicht zu bekommt -,-

Argh! Ich mache drei Kreuze, wenn wir irgendwann ne Katzenklappe haben, bzw. jetzt bald wärmere Temperaturen haben und wir die Balkon Tür offen lassen können (hoffentlich!)

geräderte Grüße

Nilarii

#DeDi – Der nächste Rückschritt?

Ich habe mich mal wieder aufgerafft, und in dem Buch von Sabine-Tschainer-Zangl weitergelesen (Demenz ohne Stress). Just als es um Beschäftigung ging, und die Autorin von einer Patientin erzählte, die drei Minuten lang den Tisch abwischen konnte um dann verloren desorientiert vor sich hin zuschauen, schwang meine SchwiMu ein kaltes Bügeleisen um Handtücher zu bügeln…

Der Krux an der Sache: Sie weiß sehr wohl, dass ein Bügeleisen heiß zu sein hat, kann dann aber den Stoff des Bügelbretts nicht vom Handtuch unterscheiden und bügelt somit das Brett. Mit großer Verwunderung und Frustration, leider, stellte sie dann fest, dass das Eisen ja gar nicht heiß ist, und das man so ja unmöglich bügeln könne! Tja also war das „alte“ Bügeleisen (12 Jahre) defekt geworden. Um den Frust abzubauen, drückte ich ihr dann Besen und Kehrblech in die Hand, dass sie ihr Zimmer fegt und im Anschluss wischen sollte; hat geklappt^^ Langsam, aber immer hin.

Neulich war sie ja völlig durch, da war sie der Überzeugung, dass sie keine Kinder hätte, also das mein Mann, der Sohn von ihrem verstorbenen Mann sei. Am nächsten Morgen fraget sie mich, ob ich wüsste, dass Stephan IHR Sohn sei… ehm ja…

#DeDi – Langeweile

So, da bin ich wieder:

Worauf ich ja sogarnicht klarkomme: Was in aller Welt passiert im Gehirn wenn man: Eine Christbaumkugel nicht von einem Tannenzweig unterschieden kann? (Wir wollten Baum schmücken, bzw abschmücken^^), man dreimal um einen Flecke Cola DRUMHERUM wischt, man 20 Minuten 30 cm Boden staubsaugt…

Der Frau ist gerade leider stinken langweilig, zu unserem Leidwesen^^ Da die Dame nun keinerlei Hobbys in dem Sinne hat bleibt nur: Haushalt -,- Wir überlegt: Gut drücken wir ihr nen Besen in die Hand, kann sie ihr Zimmer kehren; hab sie dann einfach die ganze Wohnung kehren lassen; aber um die verdammte Zwiebelschale drumherum gefegt 😛 Dann gings ans Wäsche abnehmen, und wieder aufhängen, morgen darf sie dann Badetücher „bügeln“. natürlich ohne heißes Bügeleisen. Ich überlege, ob sie meine Küchenschränke abwischen sollte..? Das klingt jetzt wieder arg gemein, ich weiß, aber seit Dienstag isses echt nervig mit ihrer „Kann ich was helfen“-Nummer… JEDES Mal wenn einer von uns in der Küche ist… Ich werde versuchen fürn Sommer, wenn drecks Corona weniger wird, ne Tagespflege zubekommen. dann isse aufgeräumt, hört und sieht was anders und wir können durch schnaufen.

Und zum Thema weggehen: Ja, die Dame möchte so oft essen gehen, weil sie raus kommt. jap, kein Ding verstehen wir. Aber nun isse ja so „anhänglich“ dass sie nicht weg will, wenn ich nicht mit dabei bin. Denn ich sagte zu Stephan: „Ihr könnt doch auch mal Nachmittag runter ins Kaffee oder so. „ne das geht doch nicht, Antje muss doch mit!“ Sie versteht nicht, dass ich auch einfach mal meine Ruhe haben möchte, wenn ich doch eh schon den ganzen Tag mit kranken Menschen zutun habe und viel bla bla habe….

Das Nestelkissen, was wir ihr besorgt haben hat sie noch nicht angenommen. Ein Nestelkissen ist ein Kissen, bestückt, mit Kleinkram,wie Knöpfen, Reißverschluss Taschen, verschiedenen Stoffen etc. woran die Demenzpatienten herum nesteln können, anstatt an ihrer Kleidung. Aber das kommt wahrscheinlich, wenn die Krankheit weiter fortgeschritten ist, denn momentan weiß sie damit nichts anzufangen.

Ich mache auf alle Fälle drei Kreuze, wenn es Frühjahr wird und wir mit ihr raus können!

Schöne Woche

Nilarii

#DeDi – Immer recht freundlich

sein ist schwierig.

Nein, Schwiema, es stört mich nicht, wenn du morgens die Toilette nicht sauber hinterlässt. Nein Schwiema es ist nicht nervig, dass du noch immer rauchen „musst“ und wir dir jedes Mal die Jacke an und ausziehen muss und nein, es stört mich nicht, dass du der Meinung bist, der Deckenüberzug sein dein Nachthemd und du jeden Morgen (zur zeit^^) mit herausgewurschtelter Decke schläftst.

Nein, Schwiema es nervt mich nicht, dass du den ganzen Tag den nur TV schaust, und zu nichts Anderem zu begeistern bist. Achja und es auch nicht tragisch, wenn du ständig das Licht irgendwo an lässt. (Strom ist ja auch so günstig gerade^^).

Und ja Schwiema, wir holen deine Auto aus Österreich… (haben wir dir ja nur schon 100x gesagt)

Und dein, du fällst uns nicht zu Last….