DoRo – Die Bestie von Glenumbra

Zuckerschüsselgemach, Elsweyr

Lieber Brüder und Schwestern,

wie versprochen schreibt diese euch nun öfter, Jetzt wo die große Bedrohung aus Elsweyr verbannt wurde.

Diese hat sich etwas ausgeruht,nach all den Strapazen und musste überhaupt erst mal verarbeiten was in diesem einen Jahr seit dem diese euch verlassen hat alles passiert ist!

Letzte Nacht hatte diese einen Albtraum, diese saß einem Kerker und kam nicht heraus, dann waren überall Skelette und seltsame Geräusche und Schreie waren zu hören… dann wachte diese auf mit klopfendem Herzen. Das geht nun seit Wochen so! Es nervt und macht mir Angst!

So langsam wird es aber Zeit weiter zuziehen! Andere brauchen auch noch Hilfe,dies erinnert sich an das verkommene Stiche… da geht sie vermutlich als nächstes hin.

Aber erst muss diese euch noch von der „Bestie von Glenumbra“ Berichten

Umherfahrendes Volk ist gerade in der Stadt mit seinen vermeintlichen Kuriositäten.

Gestern Nachmittag, diese kam gerade vom Markt zurück, da hörte sie, wie eine der Damen ganz verzweifelt um Hilfe rief.

Diese ging zu dem Wagen, eine Tür stand offen, und die Frau beteuerte, dass eine schreckliche Bestie entkommen sei! Eine schreckliche Bestie? Etwas schrecklicheres als einen Drachen konnte diese sich nicht vorstellen. Nidamba fragte also nach dem Aussehen dieser gefährlichen Kreatur. Die Frau beschrieb echt einen Hund! Einen simplen braunen Hund mit Schlappohren und schlechten Zähnen!

Soweit war es also kommen: letzte Woche noch gegen Drachen gekämpft, heute einen entlaufenen Hund suchen. Ja so ist das Leben als Champion scheinbar…

Diese machte sich gleich auf den Weg um die „gefährliche“ Bestie zu suchen und Schaden von Leib und Leben abzuwenden! Suchen musste Nidamba nicht lange, denn sie hörte schon das Fluchen der Händler als diese in Kothaufen traten! Diese musste ihnen nur folgen. Schließlich fand diese den Hund, er war verängstigt und kauerte in einer Ecke. Diese hatte nicht daran gedacht, etwas zum fressen mit zu bringen, also musste diese zurück zum Markt und etwas kaufen.

Mit dem Essen in den Krallen kam diese zurück zu dem Hund und konnte ihn so aus seiner ecke locken. Er hatte nur Hunger, der Arme! Aber wirklich schlechte Zähne und fürchterlichen Maulgeruch! Dieser Hund tat keiner Seele etwas, sofern man nicht vor Gestank in Ohnmacht fiel!

Wir gingen zu der Schaustellerin zurück, und diese bedankte sich theatralisch, dass die „Bestie von Glenumbra“ wieder zurück gekehrt sei. Mit einem Säkchen Gold schickte sie mich weiter um ihre Show nicht zu ruinieren, denn ein grinsen konnte diese sich beim besten Willen nicht verkneifen!

Morgen wird Nidamba weiter ziehen…

Nidamba

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#DoRo – Rettung eines Königreichs

Palast von Krempen, Elwyer

Helle Monde!

Khamira hatte heraus gefunden, dass das Amulett der Schlüssel war um die Monde zubewegen., um die „Schatzkammer“ von Jode, zu öffnen oder zu versiegeln. Die Schatzkammer von Jode beinhaltet die Macht der Drachen, und die wollte Cadwell, und die Drachen.

Diese begleitete Khamira also in eine uralte Höhle. Mit Hilfe ihres Amuletts konnte sie verborgene Erinnerungen wachrufen, denn sie war eine direkte Nachfahrin von Königen Anequina!

Sie erfuhr mit jeder Mondsäule die wir aktivierten mehr über ihre Blutlinie und die damaligen Vorkommnisse.

Schlussendlich wusste sie, wie man die Monde bewegt…

Wir stellten Cadwell, der sich gerade an der großen Aparatur für die Mondfinsternis zuschaffen machte. Während diese Cadwell zur Strecke brachte, er war wirklich ein sehr guter Kämpfer, aber die langen Jahrhunderte des Todes zeigten zu meinem Glück spuren! Wäre er in Vollbesitzt seine Kräfte gewesen.. diese weiß nicht ob sie ihm gewachsen gewesen wäre!

Khamira versuchte die Monde zu trennen, denn Cadwell hatte die Maschine in Gang gesetzt und so manipuliert, dass Khamira sie nicht bedienen konnte!

Plötzlich tauchte ein bekanntes Portal auf: Unser Cadwell kam zum Vorschein! Khamira wirklte etwas erschlagen ob all der Erinnerungen in ihrem Kopf! Cadwell bot uns sein Portal nach Krempen Dort angekommen mussten wir unsere nächsten Schritte planen!

In weiser Vorraussicht hatten Fürst Garesh-ri und Präfekt Calo Truppen zum Mondtor von Anequina gesandt. Das war unser nächstes Ziel, denn nun hatten die Drachen was sie wollten! Den alleinigen Machtanspruch!

Dieser war bis zu diesem Zeitpunkt nicht klar, dass das Mondtor tatsächlich etwas magisches war. Für diese war es immer nur alter Stein und Relikte aus längst vergessener Zeit! Es war aufregend auf den Pfaden Khunzar-ri´s zu wandeln!

Wir sammelten uns am Mondtor. Leider warne auch schon Euraxische Soldaten dort! Calo und Garesh-ri führten ihre Truppen geschickt an, mit einem Drachen aber hatten wir so schnell nicht gerechnet! Garesh-ri wurde verwundet und zamark eilte wie immer herbei um zu helfen. ER befehligte die verbliebenen Truppen und hielt mir den Rücken frei. Garesh-ri gab mir noch das Drachenhorn, dann hechtet diese hoch zum Tor.

Oben angekommen verteidigte Abnur Tharn gerade Khamira als diese versuchte die Monde zu trennen und Mulaamnir dazwischen funkte. Die Monde bewegte sich keinen Meter. Stattdessen öffnete sich das Mondtor, und die Drachen flogen hinein.

Wir mussten also hinter.

Helle Monde!

Was diese auf der anderen Seite sah war faszinierend. Ein roter Himmel, blaulechtende Pflanzen, als Ruinen, und Drachen am Himmel!

Wir kamen nicht so shcnell nach unten wir wir wollten, denn die drachen versuchten alles um uns auszuhalten. Soldaten übernommene Mondsänger. Als wir unten an kamen, badete Kaalgrontriid, bereits in Jodesmacht. Er wurde größer und größer! Mulaamnir sein Bruder hatte die Aufgabe uns zu beseitigen.

Diese gab sich wirklich Mühe, aber hier waren die Drachen viel stärker und unangreifbar!

Tharn schirmte mich ab während der Drache seinen tötlichen Schrei erklingen lies, dann war diese dran mit schreien! Das Drachehorn tat wozu es erschaffen worden war: Er schwächte den Drachen und lies ihn mit einem ohrenbetäbenden Knall auf die Erde aufschlagen! Das „Spiel“ wiederholten wir drei Mal, bis ich Mulaamnir endlich den Todesstoß versetzen konnte. Kaalgrontiid hingegen hatte sich zu einer beachtlichen Größe gefuttert.Diese blies noch einmal in das Horn, denn der Drache war angreifbar, während er die Macht absorbierte! Er wurde aus Jodes Schatz gerissen und die Monde trennten sich. Das Horn zerbröselte. Kaalgrontiid verschwand wütend in der Luft.

Wir hatten es geschafft. Mit ganz viel Glück hatten wir es am Ende geschafft! Das Tor war zu. Wir waren eingeschlossen,. Aber unser lieber Cadwell war zur Stelle und öffnete uns ein Portal nach Krempen…

In Krempen angekommen, schnauften wir durch. Khamira bat mich aber zeitig nach zusehen was aus unseren Truppen vom Mondtor geworden war.

Diese fand alle erschöpft und verwundet in Krempen. Zamarak, Garesh-ri, und Calo und überlebenden Soldaten. Diese bittet um einen Bericht, was sich zugetragen hatte, nachdem Khamira, Tharn und diese durch das Mondtor gegangen waren. Dies erfuhr, dass die Drachen ihren Angriff abbrachen, sobald sich die Monde voneinander lösten, ebenso stoben die letzten euraxischen Truppen davon.

Diese erstatte Khamira Bericht.

Gerade wollten wir uns schlafen legen, da kam noch eine Abgesante der Mähne vorbei, um Khamira offiziell zur Königen zu ernennen. Höflich fragten wir, ob wir das nicht auch morgen tun können, denn wir waren alle fix und fertig!

Und so geschah es:

Am nächsten Morgen wurde Khamira offiziell zur Königen von Anequina ernannt!

Tharn hatte sich noch in der Nacht aus der Stadt geschlichen und mir einen Dankesbrief hinterlassen. Er würde sich sicher wieder bei mir melden, wenn es etwas zu tun gab!

Ganz nebenbei wurde diese noch zum Champion von Anequina ernannt, ähnlich wie der Held Khunzar-ri!

Ja, eure kleine Adeptin Nidamba hat Elsweyer gerettet und wandelt in den großen Spuren Khunzar-ri´s!

Nun wird es aber Zeit für entspanntere Abenteuer, denn Elsweyr hat noch viele Leute denen geholfen werden kann!

Dies hofft, nun mehr zeit zum Schreiben zu finden!

Jone und Jode mit euch

Nidamba,

#DoRo – Rettungs eines Königreichs II

Palast von Krempen, Elswyer

Helle Monde,

diese hofft, ihr musstet nicht zu lange auf eine Forsetzung der Geschichte warten!

Euraxia Tharn war nun tot und die Drachen dienten nun dem nekromanten Zumog Phoom, der den Verräter Cadwell wieder zusammen setzen wollten. Warum? Diese Frage trieb Tharn und mich Nächte lang ins Studierzimmer bis wir endlich fündig wurden! Versteckt zwischen alten Büchern ein Hinweis, das seine Halbschwester einen Meuchlertrupp entsandt hatte um den letzten Drachengardisten zu töten, um damit die Drachen besser kontrollieren zu können, denn die Drachen haben immer noch Angst vor der Drachengarde, die einst von den Akaviri abstammte!

Tharn hatte keine guten Erinnerungen an die jüngste Drachengarde, denn sie hatte es vor vielen Jahren nicht geschafft, den Kaiser zu beschützen, aber dennoch mussten wir der Sache nachgehen!

In einem alten unterirdischen Schrein fanden wir Saulinia und ihren Meuchlertrupp. Leider waren wir mal wieder zu spät! In seinen letzten Atemzügen sagte uns der Gardist, dass im Refugium das Drachenhorn von Anequina lagert! Ein Drachenhorn! Es wurde immer mythischer! Diese rannte gleich los um das Horn zu finden. Gefunden hat diese es auch, aber es war viel zu groß und zu schwer um es zubewegen! Aber ein kleines Horn lagerte auf dem großen. Das nahmen wir mit zurück. In der zwischen Zeit hatte Tharn dem Sandwirbel-Herrenhaus einen Besuch abgestattet und den dortigen Präfekt ins Boot geholt. Der Präfekt war ein kluger Mann, ein kaiserlicher, der sich jedoch stets gegen Euraxias Vorhaben stemmte. Denn ursprünglich waren er und seine Cygnus-Freischärler wegen einer Hilfsmission nach Elsweyr gekommen, nicht wegen eines Putsches! Auf alle Fälle war dieser Kaiserliche nun ebenfalls auf unserer Seite und wir konnten unsere Truppen aufstocken.

Zurück in Krempen saßen Tharn und ich wieder im Studierzimmer. Schlussendlich erwähnte Tharn, dass er durch die Legenden von Khunzar-ri zu den Kolosshallen gegangen war und aus versehen die Drachen befreit hatte. Also stöberten wir die alten Mythen durch und stießen endlich auf den Zusammenhang: Cadwell der Verräter erhielt seinen Namen, weil er Khunzar-ri und das khajitische Volk verraten und abgeschlachtet hatte. In der Legende hieß es Khunzar-ri hätte die Dämonen ausgetrickst um ihre Macht zu versiegeln. Cadwell tötete ihn hinterrücks um an diese Macht zu gelangen. Die Dämonen waren also Drachen. Und Zumog Phoom brauchte den Kompletten Cadwell um sein altes Ziel zu vervollständigen. Die Macht, die Khunzar-ri den Drachen stahl, schloss er durch das Mondtor von Anequina weg. Die Drachen sperrte er in die Kolosshallen.

Nun war es endlich klar. Cadwell der Verräter durfte auf keinen Fall zusammen gesetzte werden! Wie immer kamen wir sehr spät auf den Rätsels Lösung, denn unser lieber Cadwell sah wieder durch die Augens seines Kopfes und entdeckte eine riesigen Drachen, mit Namen Kaalgrontiid, der ebenfalls seine Macht wieder zurück haben wollte! Außerdem erfuhren wir, dass Phoom nun alle Teile Cadwells zusammen hatte! Naja fast. Seine Essenz, denn wir war bei uns, hatte er nicht. Zumindest dachten wir das. Aber wie immer rannte Cadwell völlig kopflos ins Verderben! Also mussten wir wiedereinmal unseren Freumd retten. Tharn hatte herausgefunden wohin Cadwells Portal ausgerichtet war kurz bevor dieser hindurch gegangen war. Stiche. Ein kleines heruntergekommenes Nest oberhalb der Aschnarbe.

Wir mussten die Einhimschen fragen ob sie irgendetwas seltsames gesehen oder bemerkt hatten. Sie schickten uns zu einer alten Ruine…

Und wo sollte sich ein Nekromant sonst verstecken?

Im Inneren fanden Tharn und ich Cadwell. Er sah blasser als als ohnehin schon. Er war bei dem Versuch gescheitert Phoom aufzuhalten. Und man hatte seine Essenz aufgespalten und im gesamten unterirdischen Komplex verteilt! Also musste diese ihre Beine in die Hand nehmen, denn Phoom war gerade dabei Cadwells echten Körper zusammen zufügen.

Unerwartete Hilfe bekam diese vom Geist von Nala-do! Sie hatte eine der Essenzen in sich aufgenommen, als sie die Nekromanten, die die Essenzen bewachten tötete. Somit hatte Cadwell seine Kraft wieder und Nala-do konnte sich noch verabschieden.

Tharn war ebenfalls geschwächt, er war aber auch nicht mehr der Jüngste und Cadwell, dem tat es auch nicht gut, was da mit seinem Körper angestellt wurde, also musste diese sich allein dem Ork stellen. Phoom fiel, aber leider war auch das Ritual beendet, und vor mir stand Cadwell der Verräter,Schlächter von Anquina. Er bedankte sich noch großzügig bei dieser und verschwand durch ein Portal!

Wieder versagt!

Unser Cadwell allerdings sah nicht gut aus, offenbar vertrug die Realität keine zwei Cadwells, und somit löste sich mein lieber Freund vor meinen Augen auf….

Zurück in Krempen erfuhren wir von Khamira wohin Cadwell vermutlich verschwunden war….

Sobald diese wider Papier hat geht es weiter!

Jone und Jode mit euch!

Nidamba

#DoRo – Rettung eines Königreichs I

(Gebietshauptstory – Zusammenfassung)

Zeitspung

Palast von Krempen, Elsyweyr

Liebe Brüder und Schwestern,

diese meldet sich nach einer Ewigkeit bei euch! Es tut dieser schrecklich Leid, aber Nidamba war sehr eingespannt! Vielleicht habt ihr die Neuigkeiten auch schon so gehört?

6Jahre lang hatte Elsweyr eine Thronräuberin in Krempen sitzen; Euraxia Tharn, eine Kaiserliche.

Die hatte ja König Hemakar und seine Gattin umgebracht.

Als diese in Stromfeste ankam waren gerade wichtige Dinge im Gange. Diese ist mitten hineingeschlittert! Nidamba lernte den Sprecher der Mähne, Garesh-ri, Khamira eine gheimnisse volle schwarzfellige khajiit und Abnur Tharn, den Halbbruder von Euraxia kennen. Sie alle wollten Euraxia stürzen. Endlich!

Jedoch hatte Tharn ausversehen ein viel größeres Problem herauf beschworen, denn plötzlich flogen wieder Drachen durch unser Land! Bestimmt habt ihr davon etwas mitbekommen? So große Viecher übersieht man nicht! Von der Verwüstung ganz zu schweigen! Also mussten wir uns auch noch um Drachen kümmern! Und als ob all das nicht schon schlimm genug war, kamen noch Untote dazu. Ja echte Untote! Aber nicht alle Untote waren böse. Mein Freund Cadwell lernte diese kennen als er gerade sein Grab suchte und noch keine Idee hatte was seine Visionen oder Träume verursachte. Cadwell ist eine lustige Gestalt sagt diese euch! Er trägt eine Rüstung aus Kochgeschirr! Aber er ist ein super netter Kerl und sehr sehr alt, ach und blind ist er auch… und ne Seele hat er auch nicht mehr! Ein so gennanter Seelenberaubter…

Wir hatten also einen riesigen Berg von Problemen zu bewältigen und mussten eines nach dem Anderen angehen: Zu erst musste Euraxia Tharn vom Thron verschwinden. Im Laufe der Ermittlungen haben wir heraus gefunden, das Euraxia mit den Drachen zusammen arbeitet, und den Drachen! Die Stadt Krempen wurde bedroht durch riesiges Ballisten um die Einheimischen klein zu halten. Die Händler mussten eine Fellsteuer zahlen!

Wir brauchten mehr Truppen, also ging diese zum Wüstenwind Adeptorium um die dortigen Heiler um ihre Hilfe zu bitten, leider hatte Euraxia dort schon angegriffen.Ein tapferer sehr geschickter Adept, Zamarak schloss sich uns an und brachte einige Adepten mit nach Stromfeste wo wir uns sammeln wollten. Aber es lief nur alles schief, denn Euraxia hatte ihren Obernekromanten, einen hässlichen Ork Namens Zumog Phoom auf uns gehetzt. Unser Cadwell sah wie er sich Stromfeste nährte, kurz nachdem diese vom Wüstenwindadeptorium zurück kam. Und wie sah er das? Der olle Ork hatte Cadwells echten Kopf, den Kopf des Verräters bei sich und wollte diese bösartige legende wider zusammensetzen! ZU dieser zeit wussten wir immernoch nicht, wie all das zusammen passte…

Mit vereinten Kräften gelang es uns den Nekromanten und die anderen Euraxischen Soldaten aufzuhalten. Dann schickten sie einen Drachen ins Feld! Ja meine lieben Brüder und Schwestern diese hat gegen einen Drachen gekämpft; und überlebt! Das hätte Nidamba sich niemals vorstellen können, aber es ist geschehen…

Diese war zu der zeit schon lange mit Khamira unterwegs, aber in der Stunde der Not, als wir alle Hoffnung und Mut brauchten, offenbarte sie ihre wahre Iddentität: Kronprinzessin Khamira, die Tochter König hemakar und Königin Numara´s. Diese konnte es kaum glauben! Aber das erklärte all ihr taktisches Können und Kampfkunst. Der Adept Zamarak gab sich als ehemalige Königskralle zuerkennen. Also die Leibgarde der Königsfamilie. Er war gebrochen, denn er gab sich die Schuld am Tod von König und Königin.

Nach unserem Sieg in Stromfeste mussten wir schnell zum Gegenangriff ausholen, jedoch war diese von dem Kampf mit dem Drachen schwer verwundet. Zamarak schickte Heiler um dies zusammen zu flicken um schnellst möglich nach Krempen zurück zukehren. Doch bevor diese das konnte musste sie einen alten Generalschlüssel besorgen. Dazu musste sie Aneshi, einen alten Küster der Familie in der Steppe bei einem Schrein aufsuchen. Er war nach der Ermordung dort hin geflohen und hatte den Schlüssel gut verwahrt, für Fälle wir diesen. Mit dem Schlüssel kam diese zurück nach Krempen. Dort warteten schon Tharn, Cadwell, Khamira und ihre Hauptmann Nala-do und Zamarak. Wir planten Euraxia Tharn ohne großes Aufsehen zu eliminieren. Damit das aber gelang, mussten die wachen aus dem Palast gelockt werden und die Ballisten die die Stadt bedrohten zerstört werden. Das war die Aufgabe von dieser und Nala-do. Wie schon zuvor wenn diese mit Nala-do unterwegs war lief alles reibungslos.

Wir trafen uns nach getaner Arbeit vor der Kanalisation, denn von dort aus ging ein versteckter Gang zu den Krypten unter dem Palast.

Diese hatte sich nicht vorgestellt, über die Krypten in den Palast einzudringen, aber anders ging es nicht mehr.

Mit großem Entsetzen stellten wir fest, dass die beiden Särge von König Hemakar und seiner Frau Numara leer waren! Später sollten wir sie wieder sehen…..

Fast hätten wir auf unserem Weg nach oben den guten Cadwell verloren, denn Zumog Phoom war ja immer noch auf der Suche nach den Körperresten des Verräters.

Mit leichten Behinderungen kamen wir aber schlussendlich Im Hof an. …

Wir wurden Zeuge wie der Drache Mulaamnir Euraxia verriet und ihr den Rücken kehrte seine Drachen werden nun Zumog Phoom allein dienen! Uns fehlte immer noch der Zusammenhang zwischen Drachen und Nekromanten! Er war zum verrückt werden!

Wie geplant griffen wir Euraxia an, nachdem Mulaamnir davongeflogen war. Da hetzte uns Phoom allen ernstes Khamira´s Eltern als Untote auf den Hals! Es war fürchterlich! Untote haben zum Glück den Vorteil, dass sie nur noch ein Schatten ihrer Selbst sind. Euraxia hingegen hat sich tapfer geschlagen, aber gegen ihren Halbbruder und mich hatte sie keine Chance. Nala-do hat ihr leben verloren, bei dem Versuch ihre zukünftige Königen zu retten.

Nun ist mir das Papier ausgegangen. Es tut mir leid, ihr müsst euch gedulden, bis diese neues besorgt hat!

Mögen helle Monde über euch wachen!

Nidamba

P.S.: Diese weiß nicht warum aber der Kaiserliche und der komische Untote mir den Leuchte Augen kommen dieser seltsam vertraut vor..? Seit dieser Zeit träumte ich auch schrecklich, von Kerkern und Daedra..?

Sir Cadwell
Stromfeste ist sicher
V.R.n.L: Garesh-ri, Nidamba, Präfekt Calo, Abnur Tharn, Khamira in der Mitte

#DoRo-Von Wilderern und Pfeifen

Stiche, Elsweyr

Liebe Brüder und Schwestern,

Wieder musstet ihr warten, das tut dieser ein bisschen Leid, aber Stiche wird wohl nie ein Ort, wo man gut an Briefpapier kommt… Also wo waren wir…?

Diese war noch nicht lange unterwegs, da kam ein aufgeregter kleiner Elf aus dem Gebüsch gesprungen! Ja ein Elf, hier in Elsweyr sieht man selten Elfen. Keine Ahnung war für ein Elf, die sehen für mich alle gleich aus, genau wie Menschen.

Der kleine Mann berichtete ganz aufgeregt von einem Gehöft auf dem er arbeite und das diese von einem Drachen angegriffen worden sei..! Jone und Jode, sagte er gerade Drachen?!

El-halem, so hieß der Elf bat mich zu helfen. Diese folgte also dem kleinen Elfen-Mann zu dem Gehöft…

Von dem Drachen keine Spur. El-halem erzählte seiner Chefin wer ich war, und erzählte mir, was sonst noch im Gange war. Wieder waren es Wilderer die ihr Unwesen trieben. Numaia, die Chefin des Gehöfts bat mich die Lager zu verwüsten und die Wilderer zu verjagen, sie hatten ja mit dem Drachen schon Nöte genug. Lager verwüsten kann diese gut, dachte sie sich und zog los….

Ach und eine Pfeife, also eine Wildtierpfeife sollte sich auch noch in einem der Lager befinden.

Diese kehrte bald unversehrt zurück mit der Pfeife in der Hand, wunderte sich aber warum die Lager kaum besetzte waren. Das klärte sich auf, als diese Numaia und El-halem vor ihrem Gehöft stehen sah wie sie sich verletzt gegenseitig festhielten! In der Zeit, wo diese die Lager unschädlich machte, waren die Wilderer zum Angriff übergegangen und hatten auch noch die Tiere Milchgesicht, Zuckerbauch und Honigtau entführt. Einzig der Affe Marmelade hatte sich geschickt versteckt. Wer gibt seinen Tieren solchen Namen?! Egal Numaia bat El-halem und mich die Tiere zu suchen und zu befreien. Marmelade sollte versteckt folgen.

Der Elf führte mich zu einer verlassenen Ruine die aufgerüstet worden war mit schwerem Holztoren. Die Tore waren natürlich verschlossen. El-halem pfiff in die Pfeife und augenblicklich kam Marmelade angelaufen. Er bedeutete dem Tier dass es durch den Spalt kriechen solle und das Tor von innen öffnen sollte. Gesagt getan, das Tor war offen..! Diese staunte nicht schlecht!

Einige Wachen waren auch zugegen. Diese griff also wieder zu ihrem Melonen-Zweihänder und erledigte die ersten Beiden mühelos. Über uns war der Käfig mit Honigtau. El-halem pfiff in die Pfeife und Marmelade kam angelaufen. Er gab dem Affen den Auftrag das Schloss zu knacken. Ein Affe der Schlösser knackt? Komische Zeiten waren das. Der Puma in dem Käfig lief leise und zügig zurück.

Einen hatten wir. Zwei fehlten noch.

Wir bogen um eine Ecke. Der nächste Käfig war ebenfalls fest verschlossen, aber nicht weit entfernt lag ein Wachmann und schlief. Wieder pfiff der Elf in die Pfeife und bedeutete Marmelade sich vorsichtig den Schlüssel zu holen und ihn uns herunter zu werfen. Wieder schaute diese dabei zu wie der Affe seinen Auftrag erfüllte und der Schlüssel auf dem Boden landetet. El-Halem schloss auf und Zuckerbauch, machte sich ebenfalls leise auf den Rückweg.

Nun standen wir wieder Mal vor einem Tor. Der Elf prüfte den Schlüssel am Tor. Und er passte sogar! Die nächsten Wachen wurden auf uns aufmerksam und griffen an!

Wir bogen um eine Ecke, die Wachen lagen tot hinter uns, und da war der Käfig mit Milchgesicht, dem weißen Löwen. Daneben der Anführer in Verteidigungstellung. Er würde uns nicht so leicht an Milchgesicht herankommen lassen. Wir griffen an! El-halem schwenkte dann aber schnell zum Käfig und öffnete diesen, sodass Milchgesicht fliehen konnte. Diese dachte wenigsten, der Löwe würde helfen! Der Khajit war groß und sehr wütend, seine Magie war beängstigend. Blitze zuckten immer wieder neben mir in den Boden. Körperlich war er dieser Weit überlegen, aber Flucht war keine Option, denn dann waren Numaia und El-halem nicht sicher! Mein kleiner Vorteil war, dass diese mit Erdmagie hantieren konnte, sodass seine Blitzte keinen großen Schaden anrichteten,, aber immer in der Defensive zu sein war nicht klug und würde mich irgendwann zermürben! Diese musste sich etwas einfallen lassen! Langsam ging ich mit jedem abgewehrten Schlag einen Schritt zurück in Richtung der Metallkäfige. Diese hatte ihren Gegner gut beobachtet, aber die Arme und Hände schmerzten! Dann war es wieder soweit, der Khajit lud seine Waffe mit Blitzen auf und hieb nach dieser. Diese rollte zur Seite und das Schwert berührte den Metall Käfig. Augenblicklich roch es nach verbranntem Fleisch und diese sah nur noch eine zuckende Masse, die rauchend zu Boden fiel. Schnaufend und zitternd hockte diese am Boden. Marmelade kam aus dem Gebüsch und fing an de, Leichnam mit Steinen zu bewerfen und wütend zu kreischen.

Zittrig richtete diese sich auf, um mit El-halem und Marmelade zum Gehöft zurück zu kehren.

Numaia erwartet uns schon mir Essen und Getränken, und für mich wie immer Verbände….

Jone und Jode schütze euch!

Nidamba

#DoRo – Die Raubtier Mesa

Stiche,Elsweyr

Helle Monde!

Diese hat viel Erlebt in den letzten Tagen:

Ich verließ Stromfeste wie geplant und ging nach Süden um nach den Wilderern zu suchen.

Es war bereits Nacht, als diese bei der Raubtier Mesa ankam. Nidamba schaute sich um, es war sehr ruhig, vielleicht etwas zu ruhig?

Diese wollte gerade ihr Lager aufschlagen da entdeckte sie einen großen kräftigen Khajit, der Liegestütz machte..? Er unterbrach seine Übung und kam auf diese zu und fragte was sie hier wolle. Ich erzählte ihm von meinem Vorhaben. Er musterte mich etwas argwöhnisch, bot mir dann aber einen Platz bei seinem Lager an. Wir aßen und er erzählte mir, was in der Mesa vorsich ging:

Drei gewalttätige Wilderer mit ihren abgerichteten Tieren hatten das Jagdterritorium besetzt und verteidigten es bis auf´s Blut. Sogar einen riesigen Greifen hatten sie mit gebracht!

Das versprach Spannung! Es würde mich begleiten, wenn diese am nächsten Morgen aufbrechen wollte….

Der Morgen kam, wir aßen schweigend und machten ins auf den Weg….

Diese kannte die Mesa nicht, aber dank ihres neuen Freundes, der scheinbar sehr oft dort war, fanden wir schnell die Spuren, die wir suchten!

Zuerst kümmerten wir uns um die Khajit mit ihren Raubtieren. Zu Zweit waren diese Jungs gar nicht so schwer zu überwältigen. Die Tiere mussten leider auch sterben, denn sie waren darauf abgerichtet alles was Zwei Beine hat anzugreifen!

Knifffelig wurde es dann mit dem riesigen, und diese meint wirklich riesigen Greifen!

Dunkle Monde! Nie hat diese so ein großes furchterregendes Geschöpf gesehen! Mit den Krallen konnte es mühsam ganze Löwen und Tiger einschließlich Khajit ergreifen und zerfetzen! Und der Schnabel! Der tropfte noch von frischem Blut, als wir das Tier fanden.

Da sich mein neuer Begleiter nicht namentlich vorgestellte hatte war die Kommunikation im Kampf etwas schwierig. Der Greif war schnell und setzte Magie ein. Mit seinen riesigen Schwingen wirbelte er jede Menge Staub auf und blendete uns. Mein neuer Freund war verschwunden, Panik ergriff diese und sie wollte sich schon aus dem Staub machen, da schossen plötzlich vier Feuerstrahlen aus den Ecken und versengten die Flügel. Der Greif stürzte zu Boden. Von Oben sah ich etwas aufblitzen und der Khajit rammte dem Tier seine zwei Klingen in den Hals und schnitt ihn bis zum Bauch hin auf. Diese verstand gar nicht was passiert war… Offensichtlich hatte der Typ ja alles schon geplant… er guckte mich dann trimphierend an und bedankte sich sarkastisch für meine „Mithilfe“…. Diese verließ den Schauplatz erschöpft und frustriert. Andererseits, diese hätte nicht gewusst, wie sie das große Tier hätte besiegen sollen. Vielleicht war es gut so wie es war…?

Ohne zu Pausieren nahm diese ihre Sachen und ging weiter nach Süden. Irgendwo hier musste doch das Gehöft sein, wonach ich sehen sollte…

Am Späten Nachmittag, kam mir ein aufgeregter Elf entgegen, der mich um Hilfe bat, ein Drache hätte das Gehöft angegriffen und Wilderer wären auch schon herum geschlichen… Diese traute ihren Ohren nicht: Drachen? Hier in Elsweyr? Warum? Wie?Seit wann?! Das Herz von dieser rutschte in die Hose! Aber die Leute konnte ich ja unmöglich allein mit ihren Problemen lassen…

ich folgte El-halem, dem kleinen Elfen und gelangte schließlich auf das Gehöft, wo mich eine aufgeregte Khajit empfing….

Ach und nun ist das Briefpapier wieder alle, dann müsst ihr leider wieder warten wie es weiter ging…

Jone und Jode mit euch

Nidamba

#DoRo – Aufbruchstimmung

Stromfeste, Elsyweyr

Liebe Brüder und Schwestern,

Diese ist wieder gesund und möchte morgen aufbrechen, aber zuerst noch ein paar Geschichten aus Stromfeste:

Während Nidamba sich von ihren Verletzungen der Auseinandersetzung mit Rideza´s Schergen erholte hatte sie genug Zeit um sich genau um zu sehen und zu hören! Vorgestern erst war diese unten bei den Händlern, Tadarra, eine Gemischtwaren Händlerin erzählte mir, dass ein Sack, voll mit stinkender Ware angekommen sei. Eigentlich war dies für Stiche, oder Krempen vorgesehen..? Aber die Schrift war sehr unleserlich! Tadarra bat diese, wenn sie nach Krempen ging, Ausschau nach dem eigentlichen Empfänger zu halten.

Am Abend wollte diese noch zu Narazbiri, einer Waffenhändlerin, um den Zweihänder schärfen zulassen. Aber diese Frau tat das nicht! Sie musterte mich und meine Verletzungen und meinte nur, diese solle zurück kommen kommen, wenn die Händler geschlossen hätten…

ich überlegte, ob ich sie überhaupt nochmal aufsuchen sollte, aber diese war wie immer neugierig, was die Händlerin von ihr wollte…

Die Sonne war untergegangen und ich ging zu ihrem Stand, wo sie gerade ihre Waren in stabile Kisten verräumte Sie sah mich nur schweigend an, verschloss die Kiste und bedeutete dieser ihr zu folgen. Kurz hinter Stromfeste blieb sie stehen und griff mich unvermittelt an! Diese war so geschockt, dass sie rückling ins Gras plumpste! Die Händlerin stand mit zwei gezückten Schwertern über mir. Wir starteten einen Übungskampf, den sie jedes Mal gewann! Nach dem 3.Mal, diese war schon sehr frustriert, warf sie mir ebenfalls zwei Einhänder zu. Und plötzlich, war alles ganz einfach! Und viel schneller. Diese konnte ganz anders ausweichen, Parieren und kontern!

Narazbiri beendete unseren Schlagabtausch und nickte. Nidamba war perplex, und sie fragte Narazbiri, wo sie so kämpfen gelernt hatte und warum sie es gegen das Händlerleben eingetauscht hatte.

Als Antwort kam nur ein kryptisches Rätsel, von wegen, das werde ich schon früh genug selbst heraus finden….

Diese fragte noch, was ich ihre Gutes tun kann. Sie schüttelte nur den Kopf. Und sagte: „Überlebe! Das ist mein Lohn genug.“ Dann ging sie einfach zurück nach Stromfeste.

Nidamba blieb noch etwas draußen und übte die Bewegungen des Schwerttanzes. Irgendwann ist diese einfach auf der Wiese eingeschlafen….

Am nächsten Morgen, also gestern, weckte mich Hufgetrappel und Befehksrufe.

Die Miliz von Stromfeste sammelte sich! Mit dabei war auch ein Mensch,, der Rüstung nach zu urteilen ein kaiserlicher..? Diese sah reges Treiben in der Stadt und fragte ob sie helfen konnte. Ich musste unbedingt wissen, was wann wo vor sich ging! Diese half beim Kisten schleppen, aufräumen, Barrikaden errichten und erfuhr.. Nichts! Das war frustrierend! Lediglich J´baanluk, eine der Wachen in Stromfeste bat mich nach Süden zu gehen und den Gerüchten um Wilderer in der Raubtier Mesa und in einem Gehöft ganz in der Nähe nach dem Rechten zu sehen.

Na immerhin hatte diese nun ein paar Afträge an Land gezogen: In Krempen nach dem Absender des stinkenden Sacks suchen, und nach Wilderern Ausschau halten.

Das wird diese nun ab morgen tuen. Meine beiden neuen Waffen sind geschliffen und poliert, meine Rüstung repariert und der Proviant aufgefüllt.

Vielleicht stoße ich unterwegs auf die Miliz und kann schauen was vor sich geht…..

Morgen geht es erstmal nach Süden Wilderer aufscheuchen!

Jone und Jode mit Euch

Nidamba

#DoRo – Detectivarbeit

Stromfeste, Elsweyr

Liebe Tempelgemeinde,

wieder ging ein spannender Tag zu Ende!

Wie ihr euch erinnert traf diese in Stromfeste einen Kahjit, der Privatdetektiv ist. Ein seltsamer Zeitgenosse, der sich gerne wichtig macht und helfen möchte, aber selten den Mut hat, wenn es gefährlich wird. Er erzählte dieser von einer vermissten Person hier im Ort. Die Tochter von Ishu. Ishu war wohl einfach ein normaler Bewohner von Stromfeste. Niemand Besonderes. Dort begannen wir auch mit den Ermittlungen. Wir gingen verschiedenen Hinweisen nach. Liegen gelassene Notizen Zeugenaussagen…. Wir entdeckten verdächtige Lager vor der Stadt. Die Lager musste diese allein durchsuchen, denn dieser Mizzik war feige! Ein paar kleine Banditen griffen an, aber diese löste das Problem souverän. Auf meinem Weg, zu besagtem Lager entdeckte diese Seltsames: Einen toten Daedra! Ihr wisst schon jene unheilige Kreaturen aus dem Totenreich! Dieser sträubte sich das Nackenfell! Diese schüttelte ihr Grauen ab und kehrte mit einem komischen Gefühl des Unbehagens nach Stromfeste zurück…

All das Herumgerenne und Gefrage in unserem Kriminalfall führte schlussendlich dazu, dass diese sogar in ein Haus einbrach um noch mehr Informationen zu bekommen, Mizzik lenkte derweil die Hausherrin im Gasthaus ab.

Das müsst ihr euch vorstellen! Diese hier ist kriminell geworden! Diese, die Sonntags Melonen mit dem Zweihänder zerhackt und freiwillig den Tempel auskehrt ist zur Einbrecherin geworden! Das Leben außerhalb des Tempels verändert einen sehr schnell!

Die in dem Haus gefundene Notiz, hat aber sehr geholfen! So sehr, dass, eine gewisse Rideza aufgetaucht ist und uns gedroht hat! Wir waren also auf der richtigen Spur!

Schlussendlich fügten wir alles zusammen: Die geheimen Markierungen und die Zeugenaussagen. Mizzik schickte diese los, um sich um Stromfeste herum genauer umzusehen; nochmal.

Und Nidamba entdeckte tatsächlich verdächtige Machenschaften am Fluss! Mondzucker! Aber nicht den Guten. Waren wir etwa einem Skomakartell* auf die Schliche gekommen? Ein sehr chices Halstuch fand diese auch in einem der Lager. Trägt eine Diebin so ein teures Tuch?…

Ganze drei! Lager hat diese gefunden und zunichte gemacht!

Bei der Rückkehr in das Gasthaus hörte diese wieder die Stimme vom Rideza, wie sie Mizzik wütend anfauchte. Sie flüchtete aber als sie mich mit meinem Blutbefleckten Zweihänder kommen sah.

Eine Etage tiefer stolperte sie dann in die Barfrau und Sirup ergoss sich über den Boden. Sie hatte voll rein getreten und es nicht bemerkt. Mizzik sah das als unsere Chance und sagte mir diese solle den Spuren folgen während er die Stadtwache alarmierte. Und so machte Nidamba sich auf den Weg. Im Garten hinter dem Haus war eine alte versteckte Kellerluke. Die Lilafarbenen Spuren führten direkt hinein.

Nidamba überlegte ob sie auf die Wachen warten sollte, entschied sich aber dann dagegen…

In dem Keller traute diese ihren Augen kaum! Kisten und Fässer mit Mondzucker! Und Wachpersonal! Nidamba hatte aber jetzt schon mehr Übung im direkten Kampf und gab ihr Bestes!

Langsam Regal für Regal kam diese voran. Blaue Flecke und blutende Wunden zierten einmal mehr das Fell von dieser. In einem größeren Raum in dem eine Treppe nach oben führte hörte sie dann Rideza zum Angriff rufen, und zwei große schwerbewaffnete khajiitische Männer griffen an! Der eine verbrannte, der Andere verblutete. Keuchend und hustend humpelte diese die Treppe hoch.Dann sah Diese noch Rideza, Ishu Mizzik und die Stadtwache stehen und einen Käfig mit einer Katze, dann wurde es stockfinster….

Als diese die Augen wieder öffnete sah sie die Decke des Gasthauses. Mizzik saß auf einem Stuhl und zählte den Lohn.

Helle Monde! Was war passiert? Mizzik erzählte folgendes:

Rideza war die Tochter von Ishu und hatte schon lange das Elterliche Haus verlassen. Aus Eifersucht auf die Katzen, hatte sie ihrem Vater seine Lieblingskatze gestohlen. Dass wir nebenbei einen Skomaring ausgehoben haben war ein netter Nebeneffekt…

Diese traute ihren Ohren nicht: Eine Katze! Der ganze Aufwand und die Schmerzen wegen einer eifersüchtigen Tochter? Diese konnte es kaum fassen!

Mizzik hatte den Lohn gerecht geteilt, dazu gab es eine Lederweste. Warum bekommt diese nur immer nach solchen Verletzungen Schutzrüstung? Davor wäre sie doch soviel sinnvoller! Andererseits müsste diese dann den Goldlohn hergeben um die gute Rüstung reparieren zulassen. So konnte man sie einfach tauschen,…. Und das Gold für Essen und Medizin ausgeben…

Diese wird sich nun ausruhen und morgen wartet hoffentlich ein neues Abenteuer!

Jone und Jode mögen über euch wachen!

Eure Nidamba

*Skoma ist eine Art Droge, die aus Mondzucker hergestellt wird, ähnlich wie In RealLife Cannmabis

*Mondzucker wird aus Pflanzen gewonnen und über Alles Ess- und trinkbare gestreut um High zu werden. Die Kaiserlichen wollten das Zeug vor Jahren verbieten, haben es aber wohl nicht geschaff…? (Info aus InGame Büchern)