#DoRo – Die Raubtier Mesa

Stiche,Elsweyr

Helle Monde!

Diese hat viel Erlebt in den letzten Tagen:

Ich verließ Stromfeste wie geplant und ging nach Süden um nach den Wilderern zu suchen.

Es war bereits Nacht, als diese bei der Raubtier Mesa ankam. Nidamba schaute sich um, es war sehr ruhig, vielleicht etwas zu ruhig?

Diese wollte gerade ihr Lager aufschlagen da entdeckte sie einen großen kräftigen Khajit, der Liegestütz machte..? Er unterbrach seine Übung und kam auf diese zu und fragte was sie hier wolle. Ich erzählte ihm von meinem Vorhaben. Er musterte mich etwas argwöhnisch, bot mir dann aber einen Platz bei seinem Lager an. Wir aßen und er erzählte mir, was in der Mesa vorsich ging:

Drei gewalttätige Wilderer mit ihren abgerichteten Tieren hatten das Jagdterritorium besetzt und verteidigten es bis auf´s Blut. Sogar einen riesigen Greifen hatten sie mit gebracht!

Das versprach Spannung! Es würde mich begleiten, wenn diese am nächsten Morgen aufbrechen wollte….

Der Morgen kam, wir aßen schweigend und machten ins auf den Weg….

Diese kannte die Mesa nicht, aber dank ihres neuen Freundes, der scheinbar sehr oft dort war, fanden wir schnell die Spuren, die wir suchten!

Zuerst kümmerten wir uns um die Khajit mit ihren Raubtieren. Zu Zweit waren diese Jungs gar nicht so schwer zu überwältigen. Die Tiere mussten leider auch sterben, denn sie waren darauf abgerichtet alles was Zwei Beine hat anzugreifen!

Knifffelig wurde es dann mit dem riesigen, und diese meint wirklich riesigen Greifen!

Dunkle Monde! Nie hat diese so ein großes furchterregendes Geschöpf gesehen! Mit den Krallen konnte es mühsam ganze Löwen und Tiger einschließlich Khajit ergreifen und zerfetzen! Und der Schnabel! Der tropfte noch von frischem Blut, als wir das Tier fanden.

Da sich mein neuer Begleiter nicht namentlich vorgestellte hatte war die Kommunikation im Kampf etwas schwierig. Der Greif war schnell und setzte Magie ein. Mit seinen riesigen Schwingen wirbelte er jede Menge Staub auf und blendete uns. Mein neuer Freund war verschwunden, Panik ergriff diese und sie wollte sich schon aus dem Staub machen, da schossen plötzlich vier Feuerstrahlen aus den Ecken und versengten die Flügel. Der Greif stürzte zu Boden. Von Oben sah ich etwas aufblitzen und der Khajit rammte dem Tier seine zwei Klingen in den Hals und schnitt ihn bis zum Bauch hin auf. Diese verstand gar nicht was passiert war… Offensichtlich hatte der Typ ja alles schon geplant… er guckte mich dann trimphierend an und bedankte sich sarkastisch für meine „Mithilfe“…. Diese verließ den Schauplatz erschöpft und frustriert. Andererseits, diese hätte nicht gewusst, wie sie das große Tier hätte besiegen sollen. Vielleicht war es gut so wie es war…?

Ohne zu Pausieren nahm diese ihre Sachen und ging weiter nach Süden. Irgendwo hier musste doch das Gehöft sein, wonach ich sehen sollte…

Am Späten Nachmittag, kam mir ein aufgeregter Elf entgegen, der mich um Hilfe bat, ein Drache hätte das Gehöft angegriffen und Wilderer wären auch schon herum geschlichen… Diese traute ihren Ohren nicht: Drachen? Hier in Elsweyr? Warum? Wie?Seit wann?! Das Herz von dieser rutschte in die Hose! Aber die Leute konnte ich ja unmöglich allein mit ihren Problemen lassen…

ich folgte El-halem, dem kleinen Elfen und gelangte schließlich auf das Gehöft, wo mich eine aufgeregte Khajit empfing….

Ach und nun ist das Briefpapier wieder alle, dann müsst ihr leider wieder warten wie es weiter ging…

Jone und Jode mit euch

Nidamba

Werbung

#DoRo – Aufbruchstimmung

Stromfeste, Elsyweyr

Liebe Brüder und Schwestern,

Diese ist wieder gesund und möchte morgen aufbrechen, aber zuerst noch ein paar Geschichten aus Stromfeste:

Während Nidamba sich von ihren Verletzungen der Auseinandersetzung mit Rideza´s Schergen erholte hatte sie genug Zeit um sich genau um zu sehen und zu hören! Vorgestern erst war diese unten bei den Händlern, Tadarra, eine Gemischtwaren Händlerin erzählte mir, dass ein Sack, voll mit stinkender Ware angekommen sei. Eigentlich war dies für Stiche, oder Krempen vorgesehen..? Aber die Schrift war sehr unleserlich! Tadarra bat diese, wenn sie nach Krempen ging, Ausschau nach dem eigentlichen Empfänger zu halten.

Am Abend wollte diese noch zu Narazbiri, einer Waffenhändlerin, um den Zweihänder schärfen zulassen. Aber diese Frau tat das nicht! Sie musterte mich und meine Verletzungen und meinte nur, diese solle zurück kommen kommen, wenn die Händler geschlossen hätten…

ich überlegte, ob ich sie überhaupt nochmal aufsuchen sollte, aber diese war wie immer neugierig, was die Händlerin von ihr wollte…

Die Sonne war untergegangen und ich ging zu ihrem Stand, wo sie gerade ihre Waren in stabile Kisten verräumte Sie sah mich nur schweigend an, verschloss die Kiste und bedeutete dieser ihr zu folgen. Kurz hinter Stromfeste blieb sie stehen und griff mich unvermittelt an! Diese war so geschockt, dass sie rückling ins Gras plumpste! Die Händlerin stand mit zwei gezückten Schwertern über mir. Wir starteten einen Übungskampf, den sie jedes Mal gewann! Nach dem 3.Mal, diese war schon sehr frustriert, warf sie mir ebenfalls zwei Einhänder zu. Und plötzlich, war alles ganz einfach! Und viel schneller. Diese konnte ganz anders ausweichen, Parieren und kontern!

Narazbiri beendete unseren Schlagabtausch und nickte. Nidamba war perplex, und sie fragte Narazbiri, wo sie so kämpfen gelernt hatte und warum sie es gegen das Händlerleben eingetauscht hatte.

Als Antwort kam nur ein kryptisches Rätsel, von wegen, das werde ich schon früh genug selbst heraus finden….

Diese fragte noch, was ich ihre Gutes tun kann. Sie schüttelte nur den Kopf. Und sagte: „Überlebe! Das ist mein Lohn genug.“ Dann ging sie einfach zurück nach Stromfeste.

Nidamba blieb noch etwas draußen und übte die Bewegungen des Schwerttanzes. Irgendwann ist diese einfach auf der Wiese eingeschlafen….

Am nächsten Morgen, also gestern, weckte mich Hufgetrappel und Befehksrufe.

Die Miliz von Stromfeste sammelte sich! Mit dabei war auch ein Mensch,, der Rüstung nach zu urteilen ein kaiserlicher..? Diese sah reges Treiben in der Stadt und fragte ob sie helfen konnte. Ich musste unbedingt wissen, was wann wo vor sich ging! Diese half beim Kisten schleppen, aufräumen, Barrikaden errichten und erfuhr.. Nichts! Das war frustrierend! Lediglich J´baanluk, eine der Wachen in Stromfeste bat mich nach Süden zu gehen und den Gerüchten um Wilderer in der Raubtier Mesa und in einem Gehöft ganz in der Nähe nach dem Rechten zu sehen.

Na immerhin hatte diese nun ein paar Afträge an Land gezogen: In Krempen nach dem Absender des stinkenden Sacks suchen, und nach Wilderern Ausschau halten.

Das wird diese nun ab morgen tuen. Meine beiden neuen Waffen sind geschliffen und poliert, meine Rüstung repariert und der Proviant aufgefüllt.

Vielleicht stoße ich unterwegs auf die Miliz und kann schauen was vor sich geht…..

Morgen geht es erstmal nach Süden Wilderer aufscheuchen!

Jone und Jode mit Euch

Nidamba

#DoRo – Detectivarbeit

Stromfeste, Elsweyr

Liebe Tempelgemeinde,

wieder ging ein spannender Tag zu Ende!

Wie ihr euch erinnert traf diese in Stromfeste einen Kahjit, der Privatdetektiv ist. Ein seltsamer Zeitgenosse, der sich gerne wichtig macht und helfen möchte, aber selten den Mut hat, wenn es gefährlich wird. Er erzählte dieser von einer vermissten Person hier im Ort. Die Tochter von Ishu. Ishu war wohl einfach ein normaler Bewohner von Stromfeste. Niemand Besonderes. Dort begannen wir auch mit den Ermittlungen. Wir gingen verschiedenen Hinweisen nach. Liegen gelassene Notizen Zeugenaussagen…. Wir entdeckten verdächtige Lager vor der Stadt. Die Lager musste diese allein durchsuchen, denn dieser Mizzik war feige! Ein paar kleine Banditen griffen an, aber diese löste das Problem souverän. Auf meinem Weg, zu besagtem Lager entdeckte diese Seltsames: Einen toten Daedra! Ihr wisst schon jene unheilige Kreaturen aus dem Totenreich! Dieser sträubte sich das Nackenfell! Diese schüttelte ihr Grauen ab und kehrte mit einem komischen Gefühl des Unbehagens nach Stromfeste zurück…

All das Herumgerenne und Gefrage in unserem Kriminalfall führte schlussendlich dazu, dass diese sogar in ein Haus einbrach um noch mehr Informationen zu bekommen, Mizzik lenkte derweil die Hausherrin im Gasthaus ab.

Das müsst ihr euch vorstellen! Diese hier ist kriminell geworden! Diese, die Sonntags Melonen mit dem Zweihänder zerhackt und freiwillig den Tempel auskehrt ist zur Einbrecherin geworden! Das Leben außerhalb des Tempels verändert einen sehr schnell!

Die in dem Haus gefundene Notiz, hat aber sehr geholfen! So sehr, dass, eine gewisse Rideza aufgetaucht ist und uns gedroht hat! Wir waren also auf der richtigen Spur!

Schlussendlich fügten wir alles zusammen: Die geheimen Markierungen und die Zeugenaussagen. Mizzik schickte diese los, um sich um Stromfeste herum genauer umzusehen; nochmal.

Und Nidamba entdeckte tatsächlich verdächtige Machenschaften am Fluss! Mondzucker! Aber nicht den Guten. Waren wir etwa einem Skomakartell* auf die Schliche gekommen? Ein sehr chices Halstuch fand diese auch in einem der Lager. Trägt eine Diebin so ein teures Tuch?…

Ganze drei! Lager hat diese gefunden und zunichte gemacht!

Bei der Rückkehr in das Gasthaus hörte diese wieder die Stimme vom Rideza, wie sie Mizzik wütend anfauchte. Sie flüchtete aber als sie mich mit meinem Blutbefleckten Zweihänder kommen sah.

Eine Etage tiefer stolperte sie dann in die Barfrau und Sirup ergoss sich über den Boden. Sie hatte voll rein getreten und es nicht bemerkt. Mizzik sah das als unsere Chance und sagte mir diese solle den Spuren folgen während er die Stadtwache alarmierte. Und so machte Nidamba sich auf den Weg. Im Garten hinter dem Haus war eine alte versteckte Kellerluke. Die Lilafarbenen Spuren führten direkt hinein.

Nidamba überlegte ob sie auf die Wachen warten sollte, entschied sich aber dann dagegen…

In dem Keller traute diese ihren Augen kaum! Kisten und Fässer mit Mondzucker! Und Wachpersonal! Nidamba hatte aber jetzt schon mehr Übung im direkten Kampf und gab ihr Bestes!

Langsam Regal für Regal kam diese voran. Blaue Flecke und blutende Wunden zierten einmal mehr das Fell von dieser. In einem größeren Raum in dem eine Treppe nach oben führte hörte sie dann Rideza zum Angriff rufen, und zwei große schwerbewaffnete khajiitische Männer griffen an! Der eine verbrannte, der Andere verblutete. Keuchend und hustend humpelte diese die Treppe hoch.Dann sah Diese noch Rideza, Ishu Mizzik und die Stadtwache stehen und einen Käfig mit einer Katze, dann wurde es stockfinster….

Als diese die Augen wieder öffnete sah sie die Decke des Gasthauses. Mizzik saß auf einem Stuhl und zählte den Lohn.

Helle Monde! Was war passiert? Mizzik erzählte folgendes:

Rideza war die Tochter von Ishu und hatte schon lange das Elterliche Haus verlassen. Aus Eifersucht auf die Katzen, hatte sie ihrem Vater seine Lieblingskatze gestohlen. Dass wir nebenbei einen Skomaring ausgehoben haben war ein netter Nebeneffekt…

Diese traute ihren Ohren nicht: Eine Katze! Der ganze Aufwand und die Schmerzen wegen einer eifersüchtigen Tochter? Diese konnte es kaum fassen!

Mizzik hatte den Lohn gerecht geteilt, dazu gab es eine Lederweste. Warum bekommt diese nur immer nach solchen Verletzungen Schutzrüstung? Davor wäre sie doch soviel sinnvoller! Andererseits müsste diese dann den Goldlohn hergeben um die gute Rüstung reparieren zulassen. So konnte man sie einfach tauschen,…. Und das Gold für Essen und Medizin ausgeben…

Diese wird sich nun ausruhen und morgen wartet hoffentlich ein neues Abenteuer!

Jone und Jode mögen über euch wachen!

Eure Nidamba

*Skoma ist eine Art Droge, die aus Mondzucker hergestellt wird, ähnlich wie In RealLife Cannmabis

*Mondzucker wird aus Pflanzen gewonnen und über Alles Ess- und trinkbare gestreut um High zu werden. Die Kaiserlichen wollten das Zeug vor Jahren verbieten, haben es aber wohl nicht geschaff…? (Info aus InGame Büchern)

#DoRo – Erster Brief

                                                                                                                
                                                              Stromfeste, Elsweyr

Liebe Tempelgemeinde!

Diese hat ihren ersten Tag überlebt. Nicht soweit von unserem geliebten Tempel entfernt traf diese einen großen aber sehr verängstigten Kahjit, der irgendwas von dunkler Magie und Gerüchten um Selbige erzählte. Er bat Nidamba zu der Höhle zu gehen und nach zu sehen und Hilfe an zu bieten.
Ihr dürft raten was diese tat.. natürlich hingehen und nachsehen!

Helle Monde, hätte diese doch nur nicht nachgegeben! Es war schrecklich!

Der kleine Trampelpfad, der dieser folgte endete vor einer Höhle, mit einem Lager. Eine Khajit lief aufgeregt auf und ab.
Als die Frau mich sah, kam sie zu mir gelaufen und erzählte von Nekromantie! Ja genau, ihr habt richtig gelesen, eklige stinkende Nekromantie! In der Höhle seien Aufzeichnungen, die sie unbedingt bräuchte. Sie bat diese unvermittelt, in die Höhle zu gehen und die Aufzeichnungen zu besorgen. Als Gegenleistung zeigt sie auf ihre Truhe mit Kleidung und versprach Gold und etwas aus ihrer Truhe.

Etwas unsicher war diese schon denn die Höhle war dunkel und es kamen seltsame Geräusche heraus. Die Neugier von dieser war aber Größer!
Nidamba nahm all ihren Mut zusammen und ging hinein… In der Höhle war es kalt und modrig aber gar nicht so dunkel wie diese angenommen hatte; an den Wänden hingen tatsächlich Fackeln. Vorsichtig ging diese weiter und plötzlich roch sie es! Jone und Jode mögen mir beistehen, Untote! Echte laufende Untote und sie griffen direkt an…

Die Kreaturen stanken bestialisch und ihre Augen leuchteten grell. Und diese Wut! Diese ungebändigte Wut! Diese wäre aber sicher auch sehr wütend, wenn sie wieder aufwacht, nachdem sie tot war….

Diese zog nun ihr altes Übungsschwert. Ihr wisst schon den großen Zweihänder, mit dem diese immer Melonen kleingeschnitten hat…
Als diese mit den ersten Untoten fertig war zitterte sie am ganzen Körper, denn nur noch ein Haufen Asche war übrig geblieben. Sie atmete einmal kräftig durch ging weiter um die nächste Ecke, wo schon die nächsten untoten Monster warteten…
Bald darauf kam diese zu der ersten magischen Aufzeichnung. Es stellte sich heraus, hier hauste ein alter Kahjit-Geist, der zu Lebzeiten nicht von seinem treuen Freund Zuckerschnute lassen konnte. Er versuchte wohl ihn wieder zu beleben. Jedoch war Zuckerschnute ein böser wütender Zombi- Senche-Tiger* geworden. Zuckerschnute tötete auch ihn. Nun sind wohl beide in der Höhle und treiben ihr Unwesen.

Helle Monde! Dieser lief ein kalter schauer über den Rücken als sie nach gefühlter Ewigkeit in dem großen Raum ankam. Überall Zombies die diese erst zu Asche verwandelt musste und in der Mitte geiferten Zuckerschnute und sein Herr. Fast dachte sie das sei das Ende von ihrem Abenteuer, So langsam merkte diese die Kratzer und Bisse. Die Arme wurden auch schwer! Mit letzter Kraft schickte diese aber Zuckerschnute in den Staub und nahm was nicht zu Asche verbrannt war an sich. Erschöpft, blutend und zittrig verließ Nidamba die Höhle so schnell sie noch konnte.

Die Khajit draußen wartete schon ganz ungeduldig und riss dieser förmlich die Sachen aus der Tasche. Ihre Augen strahlten. Nidamba erinnerte sie daran, dass sie es mit Nekromantie zutun habe. Das interessierte sie aber nicht. Die Frau öffnete ihre Truhe kramte ein paar lange Lederhandschuhe heraus. Jetzt bekam diese Lederhandschuhe! Die hätte diese vorher gebraucht! Die Arme von dieser waren ganz verkratzt und ramponiert.
Ohne mich weiter zu beachten ging die Khajit Frau einfach in eine Ecke und studierte die Aufzeichnungen.

Die Handschuhe zog diese über ihre ramponierten Arme und ging den Weg zurück, denn vor Stunden wollte diese schon in Stromfeste angekommen sein….

Auf dem weiteren Weg nach Stromfeste* ist nichts spannendes mehr passiert. Diese war ohne hin viel zu erschöpft!

In der Nacht kam diese endlich in Stromfeste an! Und sie freute sich schon gewaltig auf eine warme Mahlzeit und ein Bett. Kurz vor dem Gasthaus stand ein sauber gekleideter Khajit mit in dunklem Anzug mit Hut. Er hielt mich an und erzählte mir, was von Detektiv und einem Fall hier im Ort. Er könnte Hilfe brauchen. Diese konnte kaum noch stehen, und nur um meine Ruhe zubekommen sagte sie dem Mann, glaube Mizzik Donnerstiefel, nannte er sich, diese würde ihm morgen helfen. Er bedankte sich überschwänglich und ließ diese ins Gasthaus.

Nun ist Nidamba versorgt mit Essen, trinken und Verbänden und wird sich hinlegen und ausruhen! Morgen schaut sie, was sie diesem Donnerstiefel Gutes tuen kann!

Mögen Jone und Jode über euch wachen!

Nidamba

*Einfache Khajit sprechen immer von sich in der 3. Person. Stellt euch das dann mit einem russischen Akzent vor 😉

*Senche-Tiger und Senche-Löwen sind einfach wilde Tiere

*Stromfeste ist die erste kleine Stadt, mit Gasthaus und Händlern. Elsweyr ist die Provinz in der sich die ersten Abenteuer abspielen.

Von Wichtigkeiten und Nichtigkeiten

Ein intensiver Tag ist am ausklingen. Intensiv im Kopf. Intensiv im Gefühl.

Weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll… Wir haben seit Montag eine Praktikantin in der Praxis. Schulpraktikum. 8.KLasse, ihr kennt das^^ Nettes Mädel, scheint Interesse zu haben. Ich sie also mitgenommen zu meinen Lymph-Patienten und eben erzählt warum wieso weshalb etc. Dann ist mir aber am Nachmittag eingefallen, dass ich es etwas besser machen wollte, was Nachwuchsförderung anbelangt, wie vllt. der eine oder andere genervte Kollege, aber dazu ein anderes Mal mehr.. In der Mittagspause ist mir das Mädel dann halb zusammengeklappt. K.A warum, hab sie dann essen und trinken geschickt und frische Luft schnappen lassen und halt bissel nachgefragt was los ist und ob sie das öfter hat. Stellte sich raus in letzter Zeit öfter und das sie schlecht einschlafen kann. Finde es ja generell höchst bedenklich, wie viele Menschen Schlafprobleme haben und wenn es dann auch (schon) Teenager betrifft… Hab ihr geraten sie soll mal Blut nehmen lasen und mal nach dem Eisen und Speichereisen (Ferritin) schauen lassen; ist ja bei Mädels eh ganz oft etwas neidrig, ich sprech da aus Erfahrung^^ Also ja wir haben quasi Teenager mit Schlafstörungen und auf der anderen Seite…

bin ich dann am Nachmittag von meiner 89-jährigen Krebspatitin weg die mir heute besonders ausführlich nochmals ihre Lebensgeschichte erzählt hat: Wolga-deutsche, Vater und Mutter Mitte der 30er Jahre in Russland verstorben. Ist dann mit ihren 2 Geschwistern von „Bekannten“ durchgebracht worden. Hat dann auch miterlebt, als man als deutsch-Russen nicht russisch genug war und einfach kein deutsch mehr sprechen durfte und andere grausame Dinge wie Deportation und Abschiebungen nach Sibierien. Schluss endlich hat sie es aber geschafft: hat selber 4 Kinder in Russland großgezogen und wohnt wohl nun seit 24 Jahren in baden-Württemberg. ihre Zieh-mutter (so nenn ich das jetzt mal) starb hier in Deutschland mit 101! Jahren! Wahnsinn. Seit letztem Jahr hat die gute Frau nun Brustkrebs. Ob ich sie wieder sehe weiß ich nicht. ……und todkranke Zeitzeugen die die verbrechen des 3. Reichs miterlebt haben auf der Anderen.

und dann ist da noch meine Vermieterin die nicht möchte, dass unsere zwei Kater über unser Schlafzimmerfenster raus und rein gehen, weil diese ja dann auf ihr begehbares Garagendach kacken…

Währenddessen plant mein Schwiegervater gerade wie er das Erbe möglichst geschickt vergrößert und das hoffentlich schafft bevor auch er vom Krebs dahingerafft wird und seine Frau der Vergessenheit anheimfällt, weil demenzkrank…

Ich habe mal aus meiner Lieblingsserie „Doctor Who“ einen schönen Satz gehört: „Leid ist nicht vergleichbar“

Zumindest gehts mir jetzt besser nachdem ich hier so bisschen Gedanken ordnen und loswerden konnte.