#DoRo – Detectivarbeit

Stromfeste, Elsweyr

Liebe Tempelgemeinde,

wieder ging ein spannender Tag zu Ende!

Wie ihr euch erinnert traf diese in Stromfeste einen Kahjit, der Privatdetektiv ist. Ein seltsamer Zeitgenosse, der sich gerne wichtig macht und helfen möchte, aber selten den Mut hat, wenn es gefährlich wird. Er erzählte dieser von einer vermissten Person hier im Ort. Die Tochter von Ishu. Ishu war wohl einfach ein normaler Bewohner von Stromfeste. Niemand Besonderes. Dort begannen wir auch mit den Ermittlungen. Wir gingen verschiedenen Hinweisen nach. Liegen gelassene Notizen Zeugenaussagen…. Wir entdeckten verdächtige Lager vor der Stadt. Die Lager musste diese allein durchsuchen, denn dieser Mizzik war feige! Ein paar kleine Banditen griffen an, aber diese löste das Problem souverän. Auf meinem Weg, zu besagtem Lager entdeckte diese Seltsames: Einen toten Daedra! Ihr wisst schon jene unheilige Kreaturen aus dem Totenreich! Dieser sträubte sich das Nackenfell! Diese schüttelte ihr Grauen ab und kehrte mit einem komischen Gefühl des Unbehagens nach Stromfeste zurück…

All das Herumgerenne und Gefrage in unserem Kriminalfall führte schlussendlich dazu, dass diese sogar in ein Haus einbrach um noch mehr Informationen zu bekommen, Mizzik lenkte derweil die Hausherrin im Gasthaus ab.

Das müsst ihr euch vorstellen! Diese hier ist kriminell geworden! Diese, die Sonntags Melonen mit dem Zweihänder zerhackt und freiwillig den Tempel auskehrt ist zur Einbrecherin geworden! Das Leben außerhalb des Tempels verändert einen sehr schnell!

Die in dem Haus gefundene Notiz, hat aber sehr geholfen! So sehr, dass, eine gewisse Rideza aufgetaucht ist und uns gedroht hat! Wir waren also auf der richtigen Spur!

Schlussendlich fügten wir alles zusammen: Die geheimen Markierungen und die Zeugenaussagen. Mizzik schickte diese los, um sich um Stromfeste herum genauer umzusehen; nochmal.

Und Nidamba entdeckte tatsächlich verdächtige Machenschaften am Fluss! Mondzucker! Aber nicht den Guten. Waren wir etwa einem Skomakartell* auf die Schliche gekommen? Ein sehr chices Halstuch fand diese auch in einem der Lager. Trägt eine Diebin so ein teures Tuch?…

Ganze drei! Lager hat diese gefunden und zunichte gemacht!

Bei der Rückkehr in das Gasthaus hörte diese wieder die Stimme vom Rideza, wie sie Mizzik wütend anfauchte. Sie flüchtete aber als sie mich mit meinem Blutbefleckten Zweihänder kommen sah.

Eine Etage tiefer stolperte sie dann in die Barfrau und Sirup ergoss sich über den Boden. Sie hatte voll rein getreten und es nicht bemerkt. Mizzik sah das als unsere Chance und sagte mir diese solle den Spuren folgen während er die Stadtwache alarmierte. Und so machte Nidamba sich auf den Weg. Im Garten hinter dem Haus war eine alte versteckte Kellerluke. Die Lilafarbenen Spuren führten direkt hinein.

Nidamba überlegte ob sie auf die Wachen warten sollte, entschied sich aber dann dagegen…

In dem Keller traute diese ihren Augen kaum! Kisten und Fässer mit Mondzucker! Und Wachpersonal! Nidamba hatte aber jetzt schon mehr Übung im direkten Kampf und gab ihr Bestes!

Langsam Regal für Regal kam diese voran. Blaue Flecke und blutende Wunden zierten einmal mehr das Fell von dieser. In einem größeren Raum in dem eine Treppe nach oben führte hörte sie dann Rideza zum Angriff rufen, und zwei große schwerbewaffnete khajiitische Männer griffen an! Der eine verbrannte, der Andere verblutete. Keuchend und hustend humpelte diese die Treppe hoch.Dann sah Diese noch Rideza, Ishu Mizzik und die Stadtwache stehen und einen Käfig mit einer Katze, dann wurde es stockfinster….

Als diese die Augen wieder öffnete sah sie die Decke des Gasthauses. Mizzik saß auf einem Stuhl und zählte den Lohn.

Helle Monde! Was war passiert? Mizzik erzählte folgendes:

Rideza war die Tochter von Ishu und hatte schon lange das Elterliche Haus verlassen. Aus Eifersucht auf die Katzen, hatte sie ihrem Vater seine Lieblingskatze gestohlen. Dass wir nebenbei einen Skomaring ausgehoben haben war ein netter Nebeneffekt…

Diese traute ihren Ohren nicht: Eine Katze! Der ganze Aufwand und die Schmerzen wegen einer eifersüchtigen Tochter? Diese konnte es kaum fassen!

Mizzik hatte den Lohn gerecht geteilt, dazu gab es eine Lederweste. Warum bekommt diese nur immer nach solchen Verletzungen Schutzrüstung? Davor wäre sie doch soviel sinnvoller! Andererseits müsste diese dann den Goldlohn hergeben um die gute Rüstung reparieren zulassen. So konnte man sie einfach tauschen,…. Und das Gold für Essen und Medizin ausgeben…

Diese wird sich nun ausruhen und morgen wartet hoffentlich ein neues Abenteuer!

Jone und Jode mögen über euch wachen!

Eure Nidamba

*Skoma ist eine Art Droge, die aus Mondzucker hergestellt wird, ähnlich wie In RealLife Cannmabis

*Mondzucker wird aus Pflanzen gewonnen und über Alles Ess- und trinkbare gestreut um High zu werden. Die Kaiserlichen wollten das Zeug vor Jahren verbieten, haben es aber wohl nicht geschaff…? (Info aus InGame Büchern)

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